Zerspanungsmechanikerin – Ein Beruf mit Verantwortung

Als Zerspanungsmechanikerin hat man die Verantwortung für die zu bedienende Maschine mit der man die Teile herstellt, als auch deren Qualität und dessen Prozessablauf. Dadurch, dass es sich immer wieder um andere geforderte Fertigteile handelt (Größe, Material, Komplexität, etc.), wird einem niemals langweilig in diesem Beruf. Ab und an muss man etwas schwerer heben, aber alles im machbaren für eine Frau

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Herzschrittmacher oder 800.000 Volt bei der Hoch­span­nungs­gleich­strom­über­tragung – Elektrotechnik bewegt die Welt

Lange Zeit war ich mir unsicher: Maschinenbau, Elek­tro­tech­nik oder doch Mechatronik? Erst in dieser Zeit wurde mir wirklich bewusst, dass die Elektrotechnik innerhalb von 150 Jahren die Welt grundlegend veränderte. Man stelle sich nur eine Welt ohne Computer vor, ohne Kom­mu­ni­ka­tions­möglich­kei­ten, die tausende Kilometer Entfernung überbrücken oder ohne Elektromotoren, welche hunderte Tonnen Last an einem Kran millimetergenau positionieren können. Egal ob der lebensrettende Herz­schritt­macher oder die verlustarme Übertragung des Energiebedarfes ganzer Großstädte über sehr weite Entfernungen, all diese zum Teil sehr jungen Technologien bestimmen unseren heutigen Alltag. Damit war für mich klar, ich möchte meinen Beitrag zu dieser beeindruckenden und vielfältigen Erfolgsgeschichte leisten.

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Industriekauffrau: Im modernen Bürodschungel steht Abwechslung auf der Tagesordnung

Ein bedeutender Vorteil bei der Cascade Microtech GmbH ist das Durchlaufen von mehreren Abteilungen und damit das Sammeln von Erfahrungen in verschiedenen Einsatzgebieten, wie z.B. Rechnungswesen, Marketing und Absatz, Kundenservice, Beschaffung und Bevorratung, Personalmanagement, Leistungserstellung und -abrechnung.

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Zerspanungsmechaniker – Ein vielseitiger und abwechslungsreicher Beruf

Schon während des Abiturs wusste ich, dass ich einen praktischen Beruf erlernen möchte, um mich, darauf aufbauend, weiter entwickeln zu können. Siemens bietet mit seiner sehr umfangreichen, gut strukturierten und interessanten Ausbildung eine gute Basis dafür.

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Der "Allrounder" im Betrieb

Mechatroniker ist mein Traumberuf, weil er sehr vielseitig ist und man nicht jeden Tag das gleiche macht. Man ist in vielen Abteilungen einsetzbar und weiß über ziemlich alles Bescheid.

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Warum dual studieren?

Nach ersten Einblicken in die Abläufe eines Unternehmens entschied ich mich für ein duales Studium, Richtung Industrie BWL. Warum dual? Bei dieser Ausbildung lassen sich Theorie und Praxis gut miteinander vereinbaren. Es hilft beim Verständnis der gelehrten Inhalte, wenn man die Möglichkeit hat diese anzuwenden und zu hinterfragen.

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