Werkstoffprüferin: Ein filigraner Beruf, der die Feinfühligkeit und Geduld eines Mädchens braucht

Unsere Fragen an Jenny Rossmann, Auszubildende zur Werkstoffprüferin bei der Continental Automotive GmbH

Warum hast du als Mädchen in einen technischen Berufgewählt?

Der Beruf Werkstoffprüferin ist ein sehr filigraner Beruf, der die Feinfühligkeit und Geduld eines Mädchens braucht. Bei Continental ist die Tätigkeit sehr abwechslungsreich und lässt kaum Platz für Langeweile.

Was lernt ihr in der Ausbildung?

Grundkenntnisse im Feilen, Drehen, Fräsen. Verschiedenste Verfahren zur Prüfung von Werkstoffen….sei es durch Härteprüfungen, Rissanalysen, chem. Verfahren zur Analyse des Gefüges.

Was sollte man mitbringen, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet?

Gute Noten, vor allem in den Fächern Mathe, Physik und Chemie. Sorgfältigkeit und Verantwortungsbewusstsein stehen bei diesem Beruf ganz weit oben.

Warum ist dein Ausbildungsbetrieb zu empfehlen?

Die Continental Automotive GmbH ist bestrebt, seinen Azubis eine gute Ausbildung zu bieten, mit neuer Technik, Hilfsbereitschaft und die Bezahlung ist auch nicht schlecht. Außerdem wird die die Möglichkeit zur unbefristeten Übernahme für jeden Azubi angeboten.

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