Mechatroniker – Anspruchsvoll, spannend und zukunftsweisend

Mein Name ist Richard Birke. Nach meinem Abitur im Jahr 2013 habe ich mich als Mechatroniker bei Steinmeyer Mechatronik beworben. Hergestellt werden dort hochpräzise Positioniersysteme und mechatronische Komponenten. Ich habe mich für den Beruf Mechatroniker entschieden, weil das Berufsbild weitreichend und anspruchsvoll ist und weil es meine Interessen verbindet. Der Beruf Mechatroniker bietet eine gute Kombination aus den Berufen Mechaniker, Elektroniker und Informatiker. Er ist deshalb so anspruchsvoll, aber auch spannend und zukunftsweisend. Er stellt zudem eine gute Grundlage für weitere Qualifikationen dar.

Mit der Firma Steinmeyer Mechatronik hab ich eine sehr gute Wahl getroffen. Ich fühle mich im Unternehmen willkommen und komme gerne hierher. Ich kann jeden Mitarbeiter im Betrieb fragen und bekomme überall freundliche Antworten. Ungefähr ein Jahr habe ich bislang in der Fertigung gearbeitet und Feilen, Bohren, Drehen und Fräsen gelernt, bevor ich in die Montage gewechselt bin. Dort gehören nun zu meinen Aufgaben, die Montage von Bauteilen, das Verdrahten und die Inbetriebnahme von beispielsweise Messsystemen sowie das Durchführen von Messungen und Anlegen von Messprotokollen.

Bis jetzt habe ich zunächst sämtliche Grundlagen der Mechanik gelernt und nach und nach verstehe ich die vielen Zusammenhänge, die für die Montage von so hochgenauen Positioniersystemen erforderlich sind. Ich lerne zum Beispiel, wo sich Spannungen aufbauen und wie ich diese vermeiden oder kompensieren kann. Nach meinem Abschluss als Mechatroniker kann ich mir gut vorstellen, auch noch meinen Techniker oder Meister zu machen. Vielleicht beginne ich auch ein Studium in dieser Fachrichtung.

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