Industriemechaniker: Ein Beruf zum Anpacken

Unsere Fragen an Dennis Patzelt, Auszubildender zum Industriemechaniker bei der Continental Automotive GmbH

Ist dein Ausbildungsberuf auch dein "Traumberuf"? Warum?

Industriemechaniker war nie mein Traumberuf. Ich muss jedoch sagen: Ich bin sehr froh, Industriemechaniker geworden zu sein. Ich habe einen abwechslungsreichen Beruf, indem ich auch anpacken kann und nicht nur im Büro oder am Computer sitze. Außerdem ist es schön zu sehen, wie etwas durch eigene Arbeit entsteht.

Was lernt ihr in der Ausbildung?

Die Ausbildung ist sehr umfangreich. Sie enthält die mechanische Fertigung wie Fräsen, Sägen, Feilen, Drehen, Fügen und Trennen. Man bekommt aber nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten beigebracht, sondern auch theoretisches Wissen wie Werkstoffkunde, Englischkurse, Präsentationtechnik und weitere Kurse wie Wirtschaft.

Was sollte man mitbringen, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet?

Man sollte auf jeden Fall Interesse für das Handwerkliche mitbringen, handwerkliches Geschick und Verständnis. Ein "guter" Schulabschluss ist notwendig, jedoch kann man mit einem gutem Allgemeinwissen im Bewerbungsgespräch und im Einstellungstest punkten. Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und Ehrgeiz sind Voraussetzungen.

Warum ist dein Ausbildungsbetrieb zu empfehlen?

Die Continental Automotive GmbH ist eine sehr große und starke Firma. Die Ausbildung über Siemens ist eine der besten Ausbildungen die es gibt und ist weltweit sehr hoch angesehen.

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