Johnson Controls un­ter­stützt Asylsuchende

Der weltweit größte Hersteller für Autobatterien unterstützt die Hilfe für Flüchtlinge in Zwickau. Johnson Controls Mitarbeiter renovierten am 26. August einen Gemeinschaftsraum im Wohnprojekt Neuplanitz für Familien, die aus den un­ter­schied­lich­sten Ecken der Welt geflohen sind.

"Zusammen mit Menschen aus anderen Nationen, mit anderer Herkunft und Erfahrung zu arbeiten, ist Teil der Unternehmenskultur von Johnson Controls", sagte Werkleiter Matthias Horn. "Ich freue mich, dass die Kollegen sich entschieden haben, die Männer, Frauen und Kinder zu unterstützen, die in unsere Gesellschaft kommen."

Die Mitarbeiter strichen Wände, bauten Tafeln auf und erstellten eine Spielecke in einem Ge­mein­schafts­raum des Wohnprojekts Neuplanitz. 150 Flüchtlinge, die dank des Projektes in Wohnungen an der Dortmunder Straße untergebracht sind, können den Raum ab sofort für Bildungskurse und Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten wie gemeinsame Handarbeiten nutzen.

"Wir danken den tatkräftigen Helfern für die Unterstützung. Unsere Bewohner freuen sich über den neu renovierten Raum, den sie für Deutschkurse, diverse Beratungsangebote und als Begegnungsstätte mir Nachbarn und Helfern nutzen können", sagt Ines Beckmann von der European Homecare GmbH, die das Wohnprojekt leitet.

Die Hilfe für Flüchtlinge ist Teil des unternehmensweiten sozialen Programms "Blue Sky Involve" von Johnson Controls. Seit 2006 haben Mitarbeiter mehr als 370 Projekte in 43.000 Freiwilligenstunden in Deutschland durchgeführt. In Zwickau hat das Werk beispielsweise die "Zwickauer Tafel" oder das "Hermann-Gocht-Haus" unterstützt.

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