Verfahrensmechaniker/in der Hütten- und Halbzeug­industrie

In diesem Beruf kennt man sich mit den unterschiedlichsten Metallen aus. Je nach Spezia­lisierung arbeitet man mit Eisen und Stahl, schmilzt und veredelt Nichteisenmetalle, wie Kupfer, Aluminium, Gold und Silber oder überwacht die Umformung der verschiedenen Materialien.

Stellen-ID
# 41347

Einsatzort
Freiberg

Einsatzbeginn
zum Ausbildungsstart 2018

Unternehmensbereich
Produktion/Fertigung

Was machst man als Verfahrensmechaniker/in?

Als Spezialist für die Metallformung und Veredelung gehen Sie den Metallen ordentlich an die Wäsche. Und das mit 1.500 °C! Damit Sie sich aber nicht direkt verbrennen, bedienen Sie vollautomatische Anlagen, die das machen, was Sie wollen.

In der Regel sind diese Anlagen Hochöfen, Walzwerke und Pressen – schwere Geräte also! Dass hier keine Pannen passieren dürfen, versteht sich von selbst. Sollte trotzdem mal etwas nicht ganz Rund laufen, sind Sie natürlich sofort zur Stelle und greifen ein. Falls Sie jetzt denken, nur Eisen und Stahl, das wird ja schnell langweilig. Nein, keine Angst, denn Sie bekommen es auch noch mit Kupfer, Blei, Aluminium, Zink, Gold und Silber zu tun. Diese können z. B. zu Schienen, Trägern, Blechen, Profilen oder Stangen umgeformt werden.

Fachrichtungen:

  • Eisen- und Stahlmetallurgie
  • Nichteisenmetallurgie
  • Nichteisen-Umformung
  • Stahl-Umformung

Was brauchst man als Verfahrensmechaniker/in?

Man sollte am besten diese Fähigkeiten und Talente mit in die Ausbildung nehmen:

  • Sie haben einen guten Haupt- oder Realschulabschluss.
  • Sie haben gute Noten in Mathe und Physik.
  • Sie haben Interesse an technischen Geräten.
  • Sie haben handwerkliches Geschick.
  • Sie sind ein echter Teamplayer.
  • Sie sind körperlich Topfit.
  • Sie können sich für längere Zeit konzentrieren.
  • Sie können sich Räume gut vorstellen.

Danach steht die Welt offen:

Ein spannendes Umfeld und jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie garantieren tolle Perspektiven und eine sichere Zukunft. Denken Sie daran: Wer rastet, der rostet. Nutzen Sie die Chancen und steigen zum nächsten Level auf! Hier eine erste Auswahl für Sie:

  • Der Titel Industriemeister/in der Fachrichtung Metall ist ein Weg mit Aussicht auf eine Leitungsfunktion und für mehr Gehalt.
  • Eine Alternative ist die Weiterbildung zum/zur Techniker/in der Fachrichtung Maschinentechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik.
  • Mit dem (Fach-)Abitur in der Tasche kann man aber auch an die Uni gehen, sich in den Hörsaal setzen und einen Bachelorabschluss im Bereich Gießereitechnik machen.
  • Sie können sich auch in Ihrem Fachgebiet weiterqualifizieren: z. B. bieten viele M+E-Unternehmen Spezialisierungskurse an. So kannst man sein Wissen immer auf dem neuesten Stand halten.

Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH

Regional verwurzelt, international erfolgreich: An der Freiberger Mulde, wo früher die Metallgewinnung aus Konzentraten an erster Stelle stand, agiert das Traditionsunternehmen Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH (MRU GmbH) als derzeit größte Sekundärbleihütte Deutschlands.

Im Verbund mit den Schwesterfirmen der Berzelius Metall GmbH bildet die MRU GmbH einen geschlossenen Recyclingkreislauf für ausgediente Bleibatterien ab. In Synergie hierzu wird eine...

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Ihr Ansprechpartner

Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH
Muldenhütten 25
09599 Freiberg
Yvonne Keidel
Tel: (03731) 367-0

E-Mail: bewerbung.mru@berzelius.de
Internet: www.berzelius.de/mru

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Hinweis

Mit der Betreuung der Lehrstellen und Jobbörse wurde die SACHSENJOB GmbH als Dienstleister beauftragt. Auch das Bewerbermanagement erfolgt über die SACHSENJOB GmbH.

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