Zerspanungsmechaniker/in

Zerspanungsmechaniker

Mit Präzision zum Erfolg

Man fertigt mittels spanender Verfahren metallene Präzisionsbauteile für technische Produkte aller Art. Dabei können die Materialien sehr leicht sein und einen Durchmesser von nur wenigen Millimetern haben oder mehrere Meter groß sein und einige Tonnen wiegen.

Was macht man als Zerspanungsmechaniker/in?

Als Zerspanungsmechaniker/in arbeitet man an Dreh-, Fräs- oder Bohrmaschinen und fertigst so Präzisionsteile, die bis auf den Hundertstelmillimeter genau sein müssen. Präzision und Sorgfalt sind hier das oberste Gebot.

Ihr Knowhow: Die Zerspanungstechnik. Ihr Instrument: Die CNC-Werkzeugmaschinen. Diese sind alle computergesteuert und werden von Ihnen für jeden neuen Job programmiert. Auf Ihrer To-Do-Liste kann unter anderem das Fräsen oder Bohren von Zahnrädern oder Motorenteilen stehen. Dafür suchen Sie die richtigen Werkezuge zum Bearbeiten aus, tauschen die fertigen Werkstücke gegen neue Rohlinge aus und beheben den Fehler, wenn die CNC-Maschine plötzlich mal streikt.

Was braucht man als Zerspanungsmechaniker/in?

Man sollte am besten diese Fähigkeiten und Talente mit in die Ausbildung nehmen:

  • Sie haben einen guten Haupt- oder Realschulabschluss.
  • Sie haben gute Noten in Mathe und Physik.
  • Sie sind handwerklich geschickt.
  • Sie haben ein gutes technisches Verständnis.
  • Sie arbeiten sehr sorgfältig und genau.
  • Sie haben ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen.
  • Sie arbeiten gerne mit dem Computer.

Danach steht die Welt offen:

Ein spannendes Umfeld und jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie garantieren tolle Perspektiven und eine sichere Zukunft. Denke daran: Wer rastet, der rostet. Nutzen Sie die Chancen und steigen zum nächsten Level auf! Hier eine erste Auswahl:

  • Der Titel Industriemeister/in der Fachrichtung Metall ist ein Weg mit Aussicht auf eine Leitungsfunktion und für mehr Gehalt.
  • Eine Alternative ist die Weiterbildung zum/zur Techniker/in mit Fachrichtung Maschinentechnik im Bereich Fertigungstechnik.
  • Mit dem (Fach-)Abitur in der Tasche kann man aber auch an die Uni gehen, sich in den Hörsaal setzen und einen Bachelorabschluss im Bereich Maschinenbau machen.
  • Sie können sich auch in Ihrem Fachgebiet weiterqualifizieren: z. B. bieten viele M+E-Unternehmen Spezialisierungskurse an. So kann man sein  Wissen immer auf dem neuesten Stand halten.

Diese Firmen bilden aus

Wir sind die M+E-Industrie:

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