Werkstoffprüfer/in

Werkstoffpruefer

Immer für gute Qualität

Damit Unfälle vermieden werden können, untersuchst du Metalle oder Kunststoffe auf Härte, Zugfestigkeit, Hitze- und Kältebeständigkeit. Du weißt genau, wie sich die Werkstoffe bei Belastung verhalten müssen und leistest einen wichtigen Beitrag zu Sicherheit und Umweltschutz.

Was machst du als Werkstoffprüfer/in?

Du willst es gern genau wissen, wenn es um Eigenschaften oder Schäden von Materialien geht? Dann hast du als Werkstoffprüfer/in ein sehr weites und spannendes Feld. Allein die Arbeitsschwerpunkte – Halbleitertechnik – Metalltechnik – Wärmebehandlungstechnik – zeigen die Vielfalt des möglichen Einsatzbereiches.

So können zu deinen Aufgaben Waferkontrollen nach verschiedenen Prüfprogrammen, Prüfungen von Halbleiterbauelementen auf vorhandene Montagefehler, exakte Bestimmung verschiedener Werkstoffe mit allen physikalischen Kennwerten, mechanische Bearbeitung von Werkstoffproben, Festlegung zweckmäßigster Wärmebehandlungsverfahren unter Berücksichtigung der geforderten Werte bis hin zur Untersuchung fehlerhafter Teile und Analyse der Fehlerursachen gehören.

Was brauchst du als Werkstoffprüfer/in?

Du solltest am besten diese Fähigkeiten und Talente zur Ausbildung mitbringen:

  • Du hast einen guten Haupt- oder Realschulabschluss.
  • Du hast gute Noten in Mathematik und Physik.
  • Du arbeitest sehr sorgfältig und genau.
  • Du hast ein gutes technisches Verständnis.
  • Du hast Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeiten, wie analysieren, messen und prüfen von Werkstoffen. 
  • Du führst gern organisatorisch-prüfenden Tätigkeiten, wie protokollieren von Messwerten und Versuchsergebnissen durch.
  • Du hast Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeiten, wie die Entnahme von Materialproben.

Danach steht dir die Welt offen:

Ein spannendes Umfeld und jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie garantieren dir tolle Perspektiven und eine sichere Zukunft. Denke daran: Wer rastet, der rostet. Nutze die Chancen und erreiche das nächste Level! Hier eine erste Auswahl für dich:

  • Die Fortbildung zum/zur Industriemeister/in oder Techniker/in ist ein Weg mit Aussicht auf eine Leitungsfunktion und für mehr Gehalt.
  • Mit dem (Fach-)Abitur in der Tasche kannst du aber auch an die Uni gehen, dich in den Hörsaal setzen und deinen Hochschulabschluss machen.
  • Du kannst dich auch in deinem Fachgebiet weiterqualifizieren: z. B. bieten viele M+E-Unternehmen Spezialisierungskurse an. So kannst du dein Wissen immer auf dem neuesten Stand halten.

Foto: Trumpf Sachsen GmbH

Diese Firmen bilden aus

Wir sind die M+E-Industrie:

offene Lehrstellen

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