Fachkraft für Lagerlogistik m/w

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Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der richtigen Lagerung

Die Aufgaben der Material­lagerung bewältigt man mit Hilfe von technischen Arbeitsmitteln und der elektronischen Daten­verarbeitung. Man optimiert logistische Prozesse, ermittelt Kennzahlen und wertet diese aus.

Was macht man als Fachkraft für Lagerlogistik?

Man weiß immer wie viel da ist, was fehlt und vor allem wo was ist. Manche Lagerräume sind so riesig, dass man sich auch vorstellen könnte, Bergsteiger oder Cliffhanger zu sein. Doch in Wirklichkeit brauch man nicht klettern, denn für diesen Job stehen Gabelstapler und leistungsstarke Computer zur Seite.

Als Fachkraft für Lagerlogistik nehmen Sie eingehende Waren entgegen, prüfen die Papiere und kümmern sich um die entsprechende Weiterleitung oder Aufbewahrung. Sie bereiten aber auch im Warenlager Auslieferungen vor und erstellen Tourenpläne. Sollen die Waren mit dem LKW oder dem Zug geliefert werden? Oder sogar mit dem Flugzeug? Wie hoch sind die Verpackungskosten? Sie wissen die Antworten.

Was braucht man als Fachkraft für Lagerlogistik?

Man sollte am besten diese Fähigkeiten und Talente mit in die Ausbildung nehmen:

  • Sie haben einen guten Realschulabschluss.
  • Sie planen und organisieren gerne.
  • Sie können kaufmännisch denken.
  • Sie mögen den Kontakt mit Menschen.
  • Sie arbeiten gerne eigenverantwortlich.
  • Sie verfügen über Computerkenntnisse.
  • Sie arbeiten sorgfältig und genau.
  • Sie sind ein guter Teamplayer.

Danach steht die Welt offen:

Ein spannendes Umfeld und jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie garantieren tolle Perspektiven und eine sichere Zukunft. Denken Sie daran: Wer rastet, der rostet. Nutzen Sie die Chancen und erreichen das nächste Level! Hier eine erste Auswahl:

  • Der Titel Industriemeister/in der Fachrichtung Lagerlogistik ist ein Weg mit Aussicht auf eine Leitungsfunktion und für mehr Gehalt.
  • Eine Alternative ist die Weiterbildung zum/zur Techniker/in der Fachrichtung Lagerlogistik.
  • Mit dem (Fach-)Abitur in der Tasche kann man aber auch an die Uni gehen, sich in den Hörsaal setzen und einen Bachelorabschluss im Bereich Logistik machen.
  • Man kann sich auch in seinem Fachgebiet weiterqualifizieren: z. B. bieten viele M+E-Unternehmen Spezialisierungskurse an. So kann man sein Wissen immer auf dem neuesten Stand halten.

Diese Firmen bilden aus

Wir sind die M+E-Industrie:

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